GESCHICHTE

Voller
Zuversicht eröffneten Walter und Anna Gasser-Vögeli am
1. Januar 1945
die Klettgau Garage. Weil sich damals aber nur wenige Leute ein Auto
leisten konnten, wurden unter anderem Fahrräder verkauft und repariert.
Später kamen die legendären BSA- und BMW-Motorräder dazu. Ebenso
Traktoren, wie Plumettaz-Einachs, Hanomag und Massey Ferguson.
Die Automarken Valiant, Chrysler, Dodge, Plymouth und NSU wurden über
kürzere oder längere Zeit verkauft und gewartet. Ebenso landwirtschaftliche
Maschinen, Motorspritzen und Seilwinden, ja sogar Nähmaschinen.
Das
Ehepaar Gasser baute den Betrieb kontinuierlich aus.
Bereits im Jahre 1952 übernahm die Klettgau Garage offiziell die Volkswagen-Vertretung.
Seit rund 60 Jahren ist sie der Marke VW treu geblieben und ist heute
noch offizieller VW Service und VW Nutzfahrzeuge Service Partner. Ab
1968 kam die innovative Marke AUDI dazu - für welche sich die Familie Gasser bis
Ende 2009, während mehr als 40 Jahren, mit Leidenschaft einsetzte.
Nach
vielen Jahren Mitarbeit im Betrieb übernahmen 1990 die Söhne Walter
Gasser jun. und Reinhard Gasser den Betrieb käuflich und führten
diesen bis Ende 2005 gemeinsam. Seit Januar 2006 sind Reinhard Gasser und seine
Frau Doris für die Geschäftsleitung verantwortlich.
Der Flugzeug-Sternmotor

Seit Jahrzehnten gehört dieser Flugzeugmotor zu unserem Betrieb. Er stammt
aus der Zeit des zweiten Weltkrieges.
Die Maschine gehörte zu einem amerikanischen Bomber, einer B17 Flying Fortress
– also eine der berühmten fliegenden Festungen.
Das Flugzeug muss irgendwo über Süddeutschland – oder sogar hier
in der Schweiz abgestürzt oder notgelandet sein. Allerdings hat Walter Gasser
sen. den Motor nicht eigenhändig am Flugzeug ausgebaut. Viel mehr entdeckte
er das Juwel in einem Autoabbruch. Nach dem 2. Weltkrieg war dies der Ort, wo
Altmetall und Schrott entsorgt wurden. Seither ziert dieses Museumsstück unseren Betrieb, und manch einer kennt die Klettgau Garage wegen dieses Flugzeugmotors.